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In Erwartung des Frühlings


freuen wir uns auf die Blüten der Zaubernuss, suchen
die ersten Schneeglöckchen, die Küchenschelle und
Krokusse werden erst etwas später aus der Erde
hervor kommen.
Aus all diesen Pflanzen, aber auch aus allen anderen
Naturreichen werden homöopathische Arzneimittel gewonnen. Dabei wird die Ausgangssubstanz mit Milchzucker verrieben, danach wird das dann entstandene Pulver verdünnt und verschüttelt. Samuel Hahnemann, der Begründer der Homöopathie, machte die Erfahrung, dass die Verschüttelung zu einer Dynamisierung des verdünnten Pulvers führte – das bedeutet, dass die Kräfte der Ausgangssubstanz durch das Verschütteln in das homöopathische Arzneimittel  übergehen. Diesen Vorgang nannte Hahnemann Potenzierung.
Was das praktisch bedeutet möchte ich am Beispiel der Küchenschelle erläutern.
Das homöopathische Arzneimittel heißt Pulsatilla.
Die Küchenschelle wächst auf kargem wasserdurchlässigen Boden. Die notwendige Flüssigkeit erhält  sie über tief in die Erde reichende Pfahlwurzeln. Die Blüten der Küchenschelle werden von Frühjahrsstürmen hin und her geweht, die Blüten und Stängel haben zarte Härchen. Im übertragen Sinn lassen sich Menschen, denen
diese Pflanze als homöopathisches Arzneimittel gut tut, von der Meinung anderer sehr beeindrucken, und richten den eigen Standpunkt danach aus, „woher der Wind gerade weht“. Es sind sanfte weiche Menschen. Sie sind durstlos, körperlich und emotional geht es ihnen an der frischen Luft auffallend besser.
Ihr tiefes Empfinden ist: „mir geht es besser, wenn ich weich und nachgiebig bin, nicht wenn ich hart und rigide bin“. Und das ist sicher auch die Überlebenskunst der Küchenschelle.
Anamnese.
Weitere Informationen über Homöopathie und über eine
homöopathische Behandlung erfahren sie unter
www.homoeopathie-hangkofer.de oder
telefonisch:  05060 / 608485
bei Gerlinde Hangkofer
HomöopathieFreuen wir uns auf die Blüten der Zaubernuss, suchendie ersten Schneeglöckchen, die Küchenschelle undKrokusse werden erst etwas später aus der Erde hervor kommen.

HomöopathieAus all diesen Pflanzen, aber auch aus allen anderenNaturreichen werden homöopathische Arzneimittel gewonnen. Dabei wird die Ausgangssubstanz mit Milchzucker verrieben, danach wird das dann entstandene Pulver verdünnt und verschüttelt. Samuel Hahnemann, der Begründer der Homöopathie, machte die Erfahrung, dass die Verschüttelung zu einer Dynamisierung des verdünnten Pulvers führte – das bedeutet, dass die Kräfte der Ausgangssubstanz durch das Verschütteln in das homöopathische Arzneimittel  übergehen. Diesen Vorgang nannte Hahnemann Potenzierung.

HomöopathieWas das praktisch bedeutet möchte ich am Beispiel der Küchenschelle erläutern.Das homöopathische Arzneimittel heißt Pulsatilla.Die Küchenschelle wächst auf kargem wasserdurchlässigen Boden. Die notwendige Flüssigkeit erhält  sie über tief in die Erde reichende Pfahlwurzeln. Die Blüten der Küchenschelle werden von Frühjahrsstürmen hin und her geweht, die Blüten und Stängel haben zarte Härchen. Im übertragen Sinn lassen sich Menschen, denen diese Pflanze als homöopathisches Arzneimittel gut tut, von der Meinung anderer sehr beeindrucken, und richten den eigen Standpunkt danach aus, „woher der Wind gerade weht“. Es sind sanfte weiche Menschen. Sie sind durstlos, körperlich und emotional geht es ihnen an der frischen Luft auffallend besser.Ihr tiefes Empfinden ist: „mir geht es besser, wenn ich weich und nachgiebig bin, nicht wenn ich hart und rigide bin“. Und das ist sicher auch die Überlebenskunst der Küchenschelle.

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Anamnese. 
Jedes homöopathische Arzneimittel verfügt über eine Dynamik. Das Erkennen, welches homöopathische Arzneimittel zu der emotionalen und körperlichen Gesamtsymptomatik eines Menschen passt, ist Inhalt einer Anamnese.

Weitere Informationen über Homöopathie und über eine homöopathische Behandlung erfahren sie unter
www.homoeopathie-hangkofer.de
oder telefonisch:  05060 / 608485 bei Gerlinde Hangkofer
 
Telefon: 0 5121 / 288 942